Ibind

Ortsteil Ibind
Die Endsilben „winden“ weisen darauf hin, daß die ältesten Siedler Wenden - Winden waren. So erklärt sich der Ortsname als zusammengesetzt aus dem Personennamen Immo und dem Stammesnamen der Winden oder Wenden, also ,,bei den Winden des Immo“.
Wie bei Gemeinfeld und Birkach finden wir auch für Ibind die erste urkundliche Erwähnung bei der Übergabe der Besitzungen der Edlen von Rauheneck an das Hochstift Würzburg am 12. Juni 1231. Faktisch scheint aber Ibind in dem Amtsbereich des evangelischen Pfarrers von Burgpreppach einbezogen gewesen zu sein, denn auch in den ältesten Urkunden im Archiv der evangelischen Pfarrei Burgpreppach werden die Einwohner von Ibind als Pfarrangehörige geführt. Dies hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert. Lediglich die katholischen Einwohner von Ibind bilden nach der Errichtung der Schloßkuratie zu Burgpreppach im Jahre 1732 mit den dortigen Katholiken eine Kirchengemeinde; auch dies bis zum heutigen Tag.
Besonders erwähnenswert ist das sehr schöne Rathaus mit Fachwerk und Dachreiter und einige im Dorf stehende sehr schöne Fachwerkhöfe.

Der Ort Ibind zählt 191 Einwohner im Jahr 2014.

Homepage zum Ort: www.ibind.de

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